Anteilnahme so wichtig wie Geld

Unsere Spendenaktion "Stand with Ukrainian Women - Winterhilfe 2022" hat rund 16.000 Euro erbracht und einiges bewirken können.

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Unsere Spendenaktion "Stand with Ukrainian Women - Winterhilfe 2022" hat rund 16.000 Euro erbracht und einiges bewirken können.

Wie und wo die 16.000 Euro Spendengelder für unser Projekt "Gemeinsam für Demokratie" von unseren Partnerinnen im Osten und Süden der Ukraine eingesetzt wurden, das haben wir vor Ort dokumentieren lassen:

In Odessa wurden über die Frauenorganisation „Diya“ Basismedikamente und mehrere hundert Erste-Hilfe-Sets an Binnengeflüchtete aus dem Gebiet Cherson verteilt.

In Mykolajiw wurde ein Pflegeheim mit einem Generator für die Stromerzeugung ausgestattet. Auch Hygieneartikel wie Windeln konnten gekauft werden. Für die örtlichen „Unbesiegbarkeitspunkte“ (öffentliche Aufenthaltsräume, die u.a. mit Heizung, Ladegeräten, Lebensmitteln, Medikamenten ausgerüstet sind) wurden Kühlboxen angeschafft.

In Dobroslaw, einer kleinen Gemeinde bei Odessa, konnten Kinder von Binnengeflüchteten mit Tablets für den Online-Unterricht ausgestattet werden, außerdem wurde Material für die Arbeit mit Kindern und kleine Weihnachtsüberraschungen besorgt.

In Kirowohrad wurden für neu eingerichtete „Unbesiegbarkeitspunkte“ u.a. Tische für den Kinderbereich angeschafft, außerdem Wasserkocher, Verlängerungskabel und Laternen.

Die Gemeinde Rohan im Bezirk Charkiw erwarb Feuerlöscher für soziale Einrichtung und Werkzeugsets für immer wieder anfallende Reparaturen.

Für ein Kinderkrankenhaus in der Region Dnipropetrowsk wurde ein dringend benötigtes mobiles Röntgengerät beschafft, in Kramatorsk ein Laptop für die Erste-Hilfe-Station eines Krankenhauses.

Alle unsere ukrainischen Partnerinnen berichten, dass die Empfänger*innen vor Ort nicht nur dankbar für die materielle Hilfe sind, sondern sich auch darüber freuen, dass die Spenden direkt von anteilnehmenden Menschen aus Deutschland kommen als Zeichen persönlicher Solidarität. „Danke, dass Sie nicht müde werden, der Ukraine zu helfen.“ Das schrieb uns etwa die Bürgermeisterin von Dobroslaw.

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