Women in Leadership
Aktuelle Zahlen & Daten
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Der Anteil der Frauen in Aufsichtsräten in den DAX 40 Unternehmen liegt bei 39,5% und stagniert damit seit dem letzten Jahr (DIW 03/2026 , Stand Dez 2025).
Bis zum Stichtag 30.06.2026 gab es 69 Vorständinnen in den Unternehmen der DAX 40, das entspricht einem Frauenanteil von 27 %. Ein Unternehmen hatte keine Frau im Vorstand (Quelle: eigene Erhebung 30.06.2026).
Weibliche Mitglieder in DAX 40 Vorständen
Frauenanteil in Führungspositionen
Quelle: Statista/Eurostat, Stand 2024 (Führungspositionen nach der internat. Standardklassifikation der Berufe (ISCO) sind Vorstände, Geschäftsführer*innen und Führungskräfte in Handel, Produktion und Dienstleistungen.)
Geburtsort der Führungskräfte in obersten Bundesbehörden
Information
Viermal im Jahr versendet die EAF-Berlin das Update Diversity & Leadership. Das Update beinhaltet relevante News und Studien zum Thema Vielfalt und Führung sowie ein vertieftes Fokusthema. In der aktuellen Aufgabe geht es u.a. um das Thema "Demokratie & Gleichstellung". Das Update Diversity & Leadership wird durch unsere Firmenpartner*innen ermöglicht. Unser aktuelles Update können Sie hier finden.
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Wenden Sie sich gerne an die zuständige Ansprechperson:
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Es gibt keinen Beratungsprozess „von der Stange“. Daher sind alle Angebote der EAF Berlin maßgeschneidert und reichen von einem einzelnen Strategieworkshop bis zu einem mehrjährigen Projekt. Unsere Kund*innen profitieren von dem breiten Portfolio der EAF Berlin:
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FAQs
Antworten auf die häufigsten Fragen zu unseren Angeboten und unserer Arbeitsweise.
Mentoring und Coaching sind beides Formen der Entwicklungsbegleitung, unterscheiden sich aber im Ansatz.
Beim Mentoring gibt eine erfahrene Person aus einem ähnlichen Feld eigenes Wissen, Erfahrung und Netzwerk weiter; die Beziehung ist meist längerfristig und persönlich geprägt. Coaching ist stärker methodisch ausgerichtet: Ein Coach unterstützt prozessorientiert dabei, eigene Lösungen zu entwickeln, ohne zwingend Fachwissen im jeweiligen Themenfeld zu vermitteln.
In der Praxis ergänzen sich beide Formate gut und werden in Karriereprogrammen oft kombiniert.
Mentoring ist eine Form der Entwicklungsbegleitung, bei der eine erfahrene Person (Mentor*in) ihr Wissen, ihre Erfahrung und ihr Netzwerk an eine weniger erfahrene Person (Mentee) weitergibt.
In einem strukturierten, vertraulichen Tandem geht es um Orientierung, Reflexion, Karriereentwicklung und persönliches Wachstum. Gute Programme ergänzen die Tandems häufig um Trainings, Netzwerktreffen und Begleitung.
Die EAF Berlin hat bereits mehr als 100 Mentoring-Programme entwickelt und weit über 1.000 Tandems begleitet. Dabei setzt sie auf den Ansatz des strategischen Mentorings, der Personal- und Organisationsentwicklung eng miteinander verknüpft.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie beschreibt, wie gut sich bezahlte Erwerbsarbeit mit Fürsorgeaufgaben und Privatleben verbinden lässt – zunehmend auch als Work-Care-Balance bezeichnet.
Eine gute Vereinbarkeit ist ein zentraler Faktor für Chancengleichheit, insbesondere weil unbezahlte Sorgearbeit bislang ungleich verteilt ist. Wichtige Hebel sind flexible Arbeitszeiten und -orte, verlässliche Betreuungsangebote sowie eine Kultur, die auch Männer aktiv in die Sorgearbeit einbezieht.
Die Vereinbarkeit von Karriere und Familie gehört seit der Gründung zu den Kernanliegen der EAF Berlin.
Geschlechtergerechtigkeit (Gender Equality) bezeichnet das Ziel, dass Menschen aller Geschlechter die gleichen Rechte, Ressourcen, Chancen und Wertschätzung erfahren.
Dazu zählen unter anderem gleiche Bezahlung für gleichwertige Arbeit, eine ausgewogene Beteiligung in Führungspositionen und Gremien sowie die faire Verteilung bezahlter und unbezahlter Sorgearbeit. Geschlechtergerechtigkeit richtet sich nicht gegen ein Geschlecht, sondern zielt auf gleiche Teilhabe für alle.
Mehr Frauen in Führungs- und Entscheidungspositionen zu bringen, ist seit ihrer Gründung ein zentrales Anliegen der EAF Berlin.
Inclusive Leadership beschreibt einen Führungsstil, der Vielfalt aktiv wertschätzt und dafür sorgt, dass sich alle Teammitglieder einbezogen, gehört und gleichberechtigt behandelt fühlen.
Inklusive Führungskräfte reflektieren eigene Vorannahmen, schaffen psychologische Sicherheit, fördern unterschiedliche Perspektiven und treffen nachvollziehbar faire Entscheidungen. Inklusive Führung gilt als zentrale Voraussetzung dafür, dass Diversity-Konzepte ihre volle Wirkung entfalten können.
Die EAF Berlin bietet hierzu Trainings an, die Führungskräfte gezielt in diesen Kompetenzen stärken.
Noch Fragen offen?
Wir beraten Sie gern persönlich und unverbindlich.




