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Gerechtigkeit statt Blumen. Ein Plädoyer für einen politischen Muttertag.

Der Muttertag inszeniert toxisch-heteronormative Vorstellungen von Mutterschaft und verfestigt diese ritualisiert mit Blumen und Gedichten. Doch an den übrigen 364 Tagen im Jahr wird die Arbeit von Müttern abgewertet. Und gleichzeitig idealisiert. Mutterschaft ist vielfältig: Es braucht gute Bedingungen des Mutterseins in unserer Gesellschaft und die Wertschätzung von unterschiedlichen Lebensformen, in denen Mutterschaft ihren Platz finden kann.

„Wir wären nicht gewaschen und meistens nicht gekämmt / die Strümpfe hätten Löcher / und schmutzig wär das Hemd. / Wir äßen Fisch mit Honig / und Blumenkohl mit Zimt / wenn du nicht täglich sorgtest, / dass alles klappt und stimmt.“

So und ähnlich lauten die Gedichte, die mir meine Kinder Jahr für Jahr aus der Kita mitgebracht und am Muttertag erwartungsfroh überreicht haben. In meiner Erinnerung ziehe ich die Mundwinkel nach oben, bedanke mich artig (schließlich kann das Kind nichts dafür) und denke währenddessen darüber nach, was angesichts der Katastrophe, die da ausgedruckt auf einer selbstgebastelten Karte klebt, eine angemessene Reaktion sein könnte. Ein Gespräch mit der Erzieherin („Danke, dass ihr so toll bastelt mit den Kindern, aber …“)? Ein feministischer Vortrag für das Kind („Du, es sind ja nicht nur die Mütter, die dafür sorgen können, dass alles klappt und stimmt …“)? Und während ich die Karte unauffällig verschwinden lasse, braucht eines der Kinder eine frische Windel und das andere fragt ungehalten, wann es denn endlich mal was zu essen gebe. Damit sind alle widerständigen Aktionen fürs Erste vergessen und der Muttertag nimmt seinen Lauf.

Muttertag: Dankbarkeit, wo sonst Geringschätzung wartet

Auch wenn sich einige Familien dem Tag und seinen Traditionen bewusst verweigern, ist vielen von uns das übliche Prozedere gut bekannt. Der Einzelhandel erinnert uns daran Blumen und Geschenke zu kaufen. In Kitas wird gebastelt – erwachsene Kinder greifen zumindest pflichtbewusst zum Telefon. Manchmal, so wird gemunkelt, wird Müttern am zweiten Sonntag im Mai sogar ein Frühstück ans Bett gebracht …

Warum tun wir das? Am Muttertag bedanken wir uns für etwas, was wir als Gesellschaft den Rest des Jahres über die Maße geringschätzen und als selbstverständlich voraussetzen: das Sich-Sorgen um Andere. Care-Arbeit wird zum Großteil von Frauen geleistet [1]. Eine Tatsache, die gemeinhin als logische Konsequenz einer vermeintlich rein individuellen Entscheidung nicht nur gesellschaftlich toleriert, sondern auch strukturell gefördert wird. Mit weitreichenden Folgen: Mütter minderjähriger Kinder haben kaum Freizeit, schlafen zu wenig [2], sind erschöpft, überlastet [3] und werden häufig krank [4]. Sie arbeiten überdurchschnittlich oft in Teilzeit [5], verdienen eklatant weniger als Väter oder Nicht-Mütter [6], sind in der Folge ökonomisch abhängig von anderen und von (Alters)armut [7] betroffen. Sie erleben Diskriminierung am Arbeitsplatz [8], müssen mit verständnislosen Vorgesetzten umgehen, die volle Leistung erwarten, nach dem Motto "Kinder hin oder her". Mütter haben in der Regel keine Zeit für Politik und demokratische Beteiligung über den Gang zur Wahlurne hinaus, was das Mitgestalten der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, in denen Mutterschaft gelebt werden kann, überaus erschwert [9]. Die wenigen Frauen, die Mutterschaft anders leben können, Vollzeit erwerbstätig, beruflich erfolgreich oder aus anderen Gründen finanziell gut aufgestellt sind, lagern familiäre Sorgearbeit in der Regel an schlecht bezahlte Dienstleister*innen aus der service class aus und werden darüber hinaus als gesellschaftliche "Leistungsträger*innen" mit seitens der Familienpolitik auf sie zugeschnittenen Angeboten bevorteilt. Diese privilegierte Gruppe setzen wir dann als Norm, wenn wir Benachteiligungen individualisieren und sagen „Na bitte, geht doch!“

Doch über all diese Ungerechtigkeiten sprechen wir nicht am Muttertag. Im Gegenteil: Wir verfestigen sie ritualisiert mit Blumen und Gedichten. Die Ohne-dich-geht-gar-nichts-Dankesbekundungen nehmen einerseits Bezug auf das, was viele Kinder in durchschnittlichen Mutter-Vater-Kind-Familien Tag ein, Tag aus erleben (Mama ist zuständig). Und gleichzeitig konservieren sie sexistische Rollenmuster und Vorstellungen von Fürsorglichkeit als per se weibliche Eigenschaft. Damit begünstigen Muttertagsrituale, dass alles so bleibt, wie es ist. Väter müssen sich nicht in gleichem Maße angesprochen fühlen, leisten im Durchschnitt eklatant weniger Care-Arbeit als Mütter und bieten damit weder sich selbst noch nachfolgenden Elterngenerationen inspirierende Vorbilder dafür, wie sorgende Männlichkeit in unserer Gesellschaft aussehen könnte.

Danke für nichts

Auch der Gedanke, dass Kinder den Erwachsenen, die sie umsorgen – hier den Müttern – an einem bestimmten Tag im Jahr Dank, Geschenke und Liebesbekundungen entgegenbringen sollen, gefällt mir nicht. „Bedanken“ darf sich, wenn überhaupt, eine Gesellschaft, die die Arbeit von Müttern an den übrigen 364 Tagen im Jahr viel zu wenig wertschätzt und zu viel Last auf nur zwei Schultern bürdet. Kinder hingegen haben ein Recht darauf, dass sich eine Gemeinschaft liebevoll, und vor allem bedingungslos, um sie kümmert. Wenn wir dann irgendwann einmal in unserem späteren Leben Dankbarkeit empfinden können für die Umstände, in denen wir groß geworden sind, dann ist das großes Glück, das nicht allen zuteilwird. Es gibt Menschen, die keine Dankbarkeit gegenüber ihren Müttern verspüren, wenn sie sich an ihre Kindheit zurückerinnern. Muttersein, das ist nicht nur Liebe und Selbstlosigkeit, sondern oft auch Überforderung und Erschöpfung, sinnlose Machtausübung und Gewalt – auch wenn wir diese Seiten des Mutterseins gerne tabuisieren. Es ist also vor allem die folgenreiche Über-Idealisierung von Mutterschaft, über die wir am Muttertag sprechen sollten, und die wir uns vornehmen sollten, zu verändern.

Mutterschaft und Weiblichkeit

„Und trotzdem – sind wir alle auch manchmal eine Last. / was wärst du ohne Kinder? Sei froh, dass du uns hast.“ So endet das anfangs zitierte Gedicht. Tja, was wären Frauen ohne Kinder? Eine geradezu revolutionäre Frage, selbst wenn sie hier keinesfalls so gemeint ist, erstickt doch die unmittelbar darauffolgende Antwort jede frühlingshafte Utopie sofort im Keim. Wir sollen also froh darüber sein, Care-Arbeit zu leisten und dafür weder Lohn noch Anerkennung zu bekommen, abgesehen von ein paar schnell verwelkten Schnittblumen am Muttertag. Aber auf keinen Fall sollen wir darüber nachdenken, was ein Leben ohne Kinder für uns bereithalten könnte, um dann vielleicht wieder spüren zu können, was uns als Müttern in unserer Gesellschaft eigentlich fehlt, und wie ein Leben mit Kindern sonst noch aussehen könnte. 

Hast du Kinder?

„Will ich überhaupt Kinder?“, ist eine Frage, die sich Generationen von Frauen nur selten getraut haben zu stellen. Auch heute noch gehört Mutterschaft für viele Frauen zu ihrer Daseinsberechtigung und gilt als Garant für ein glückliches und erfülltes Leben. Weibliche Biografien, in denen Mutterschaft nie zum Thema wurde, die gibt es nicht. „Hast du Kinder?“, „Wann wollt ihr eigentlich Kinder?“ „Und, wann kommt das zweite Kind?“, „Ach, du willst keine Kinder? – Naja du hast ja noch Zeit.“ All das sind Fragen und Sätze, um die keine herumkommt. Aber die Bedeutung dieser Fragen und Sätze ist mitnichten immer gleich. Mutterschaft im konventionellen Sinne findet im Rahmen einer heterosexuellen Paarbeziehung statt, vorzugsweise innerhalb einer Ehe. Die bürgerliche Kleinfamilie – das ist der Ort, an dem Kinder großwerden sollen. Für sie wird Familienpolitik gemacht. Mütter, das sind weiße [10] heterosexuelle Cis-Frauen, also Frauen, die sich mit dem bei ihrer Geburt zugewiesenen Geschlecht identifizieren. Und es sind Frauen ohne Behinderung. Im Idealfall sind sie akademisch ausgebildet, haben keine Migrationsgeschichte (bzw. wenn, dann die „richtige“) und bringen mindestens eins, aber bitte auch nicht mehr als zwei Kinder zur Welt, am besten „ganz natürlich“ und ohne Kaiserschnitt, ist ja klar. Die scheinbar individuelle Entscheidung für Kinder im Privaten ist geradezu überfrachtet mit gesellschaftlichen Normen und Idealen. 

Mutterschaft ist vielfältig

Wenn sich Mutterschaft oder das Gebären von Kindern jedoch außerhalb dieses Rahmens bewegt, stoßen wir schnell auf Schranken im Denken. Dann beginnen wir Mutterschaft zu problematisieren, sorgen uns um das Wohl und die Entwicklung der Kinder, oder reagieren panisch auf Vorstöße, andere Lebensrealitäten anzuerkennen. Ein Beispiel: Am 31. März letzten Jahres veröffentlicht die Tagesschau auf ihrer Webseite einen Beitrag, der über das geplante Gesetz zum Sonderurlaub nach der Geburt eines Kindes informiert [11] – die „Familienstartzeit“, auf die wir auch 2024 noch ungeduldig warten müssen. In der ursprünglichen Fassung des Textes wurde anstelle von Mutter der Ausdruck „gebärende Person“ verwendet. Die Autorin des Textes wollte einerseits trans Männer berücksichtigen und andererseits Familien benennen, in denen zwei Mütter die Elternverantwortung für ein Kind tragen. Mütter müssen keine Kinder geboren haben, um Mütter zu sein (das gilt übrigens nicht nur für queere Mütter, sondern auch für Frauen, die ein Kind adoptiert haben). Und umgekehrt sind nicht alle, die ein Kind geboren haben, Mütter bzw. fühlen sich dieser Gruppe zugehörig. Ganz schön komplex so ein (Nicht-)Muttersein! Der Ausdruck „gebärenden Personen“ sorgten für jede Menge Aufregung. Die tagesschau „streiche das Wort Mutter“ titelte die Bild-Zeitung [12], dies sei „leider kein Aprilscherz“ hieß es im Feuilleton der FAZ [13], sondern „als Fortschritt getarnte Misogynie“ [14] wie die NZZ kommentierte. Der Druck auf die ARD wuchs und wurde schließlich groß genug, um wenig später die „gebärenden Personen“ im Text durch „Mütter“ ersetzen zu lassen. In einer Anmerkung der Redaktion unter dem Text heißt es, die Worte „gebärende Person“ hätten für Missverständnisse gesorgt und seien deswegen durch „Mutter“ ersetzt worden. 

Warum wir alle mehr queere Mutterschaft brauchen

Wenn ich an die Stunden meines eigenen Mutterwerdens zurückdenke, dann finde ich die Benennung „gebärende Person“ eigentlich gar nicht so schlecht. Immerhin hält sie weitaus weniger Erwartungsdruck, Ideale und romantisierende Vorstellungen bereit, als der konventionelle Mutterbegriff dies tut, der oftmals schon im Kreißsaal einem Realitätscheck nicht standhalten kann [15]. Das, was die ARD-Redaktion als „Missverständnisse“ beschreibt, ist im Prinzip genau das, was wir brauchen und wovon wir letztendlich alle profitieren würden: Ein Aufbrechen von traditionellen Geschlechternormen und Rollen sowie ein Andersdenken von Mutter- bzw. Elternschaft. Selbstverständlich dürfen all jene, die das möchten, sich auch weiterhin Mütter nennen. Gleichzeitig aber sollten wir solche „Missverständnisse“ immer auch als Einladung verstehen, andere Lebensrealitäten und -entwürfen wahrzunehmen. Wir dürfen sie zum Anlass nehmen, unsere Empathie und Solidarität gegenüber marginalisierten Gruppen wachsen zu lassen sowie unsere eigenen Vorstellungsräume, Normen und gedanklichen Ausschlüsse zu reflektieren. Nicht auszudenken, wie so ein von patriarchalen Mutteridealen befreites Leben aussehen könnte! Menschen könnten – unabhängig ihres Geschlechts bzw. geschlechtlichen Identität – solidarisch für sich und andere sorgen, ohne Ausbeutung und Benachteiligung.

Was können wir also tun?

Wenn es schon einen Tag im Jahr gibt, der Mütter in den Mittelpunkt stellt, dann sollten wir die rosarote Muttertags-Brille schleunigst absetzen und stattdessen über die Diskriminierung von Müttern und die Geringschätzung von Sorgearbeit sprechen. Wir sollten unsere eigenen Privilegien erkennen und sie dafür nutzen, um diejenigen Mütter in den Fokus der Aufmerksamkeit zu rücken, die nicht dem vorherrschenden Bild idealtypischer Mutterschaft entsprechen: Freiwillige und unfreiwillige Alleinerziehende. Mütter, die nicht geboren haben. Mütter, die unfreiwillig geboren haben, weil ihnen das Selbstbestimmungsrecht über ihre Körper verwehrt wurde. Mütter, die bereuen, sich für eine Mutterschaft entschieden zu haben. Mütter mit Behinderung. Mütter von Kindern mit chronischer Erkrankung oder Behinderung. Mütter, die sich nicht um ihre Kinder kümmern wollen oder können. Und genauso: Frauen, die gerne Mütter wären, aber keine Kinder haben (können). Frauen, die sich bewusst gegen eine Mutterschaft entschieden haben. Menschen, die geboren haben und keine Mütter sind. Frauen, die sich sehnlichst wünschen, dass die Mutterschaftsfrage in ihrem Leben keine Rolle spiele.

Lasst uns den Muttertag als politischen Tag einfordern und für gute Bedingungen des Mutterseins in unserer Gesellschaft kämpfen [16]. Für eine Vielfalt an Lebensformen, in denen Mutterschaft ihren Platz finden kann – oder eben auch nicht. Für körperliche Selbstbestimmung und Unversehrtheit, für ein solidarisches Füreinander-Sorgen an jedem einzelnen Tag im Jahr.

Teile des Blogbeitrags entstammen einer Keynote zum Thema „Intersektionale und queere Perspektiven auf Diskriminierung“, welche die Autorin auf der Herbsttagung der 33. Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und –minister (GFMK) im November 2023 in Berlin gehalten hat.

Literatur

[1] www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/02/PD24_073_63991.html

[2] geborgen-wachsen.de/2024/02/20/der-gender-sleep-gap-jede-mutter-kann-schlafen-lernen/

[3] www.dji.de/themen/eltern/was-muetter-stresst.html

[4] www.muettergenesungswerk.de/presse/mitteilung/datenreport2022

[5] www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2022/03/PD22_N012_12.html

[6] www.boeckler.de/data/Boeckler_Impuls_2019_08_2.pdf

[7] www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2023/03/PD23_N015_12_63.html

[8] Ziegler, Y. et al. (2023): Karriereperspektiven berufstätiger Mütter. 2. Frankfurter Karrierestudie. Göttingen. www.researchgate.net/publication/369971176_Karriereperspektiven_berufstatiger_Mutter_2_Frankfurter_Karrierestudie_Dieses_Werk_steht_Open_Access_zur_Verfugung_und_unterliegt_damit_der_Lizenz_CC-BY_40

[9] www.eaf-berlin.de/was-uns-bewegt/blog/blogbeitrag/brauchen-wir-eine-muetterquote

[10] Thoen-McGeehan, Yande (2022). Mutterschaft als Person of Colour. In: L.  Haller & A. Schlender (Hrsg.) Handbuch Feministische Perspektiven auf Elternschaft (S. 67-78). Opladen: Budrich.

[11] www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/familienstartzeitgesetz-paus-sonderurlaub-101.html

[12] www.bild.de/politik/inland/politik-inland/tagesschau-streicht-das-wort-mutter-entbindende-und-gebaerende-person-83411616.bild.html

[13] www.faz.net/aktuell/feuilleton/gender-sprache-tagesschau-nennt-muetter-entbindende-18797543.html

[14] www.nzz.ch/meinung/der-andere-blick/tagesschau-ersetzt-das-wort-mutter-warum-protest-sich-lohnt-ld.1732918

[15] Leinweber, J., Jung, T., Hartmann, K. & Limmer, C. (2021): "Respektlosigkeit und Gewalt in der Geburtshilfe – Auswirkungen auf die mütterliche perinatale psychische Gesundheit" Public Health Forum, vol. 29, no. 2, S. 97-100., www.degruyter.com/document/doi/10.1515/pubhef-2021-0040/html

[16] Gute Ideen dazu gibt es viele. Z.B. hier: Haller, L. Y.& Schlender, A. (Hrsg.) (2022): Handbuch Feministische Perspektiven auf Elternschaft. Opladen: Budrich (Kapitel V HERAUSFORDERUNGEN EINER FEMINISTISCHEN FAMILIENPOLITIK UND UTOPIEN EINER BEFREITEN GESELLSCHAFT) oder Bücker, Teresa (2023): Familie. In: Jaspers, L. et al. (Hrsg.): unlearn patriarchy. Berlin: Ullstein, S. 123-142.

Veröffentlicht am: | Autorin : Dr. Simone Rajilić

Autorin
Dr. Simone Rajilić

Dr. Simone Rajilić arbeitet bei der EAF als Senior Expert und berät Organisationen zu den Themen Vielfalt und Chancengleichheit.

Mehr über Dr. Simone Rajilić.

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