Danke! Spenden für die Ukraine im Winter 2025/2026

Liebe Spenderinnen und Spender,
im Namen unserer Partnerinnen in der Ukraine danken wir Ihnen sehr herzlich für Ihre großzügigen Spenden. Über die Resonanz auf unseren Aufruf haben wir uns von Herzen gefreut. So konnten wir noch vor Weihnachten 7.000 Euro überweisen. Wie angekündigt wurden die Spenden für Kinder, Pflegebedürftige und von Gewalt betroffene Frauen in der Ost- und Südukraine eingesetzt. Zwischenzeitlich sind weitere 2.300 Euro eingegangen. Das ist großartig!
Natalya Deliyeva, unsere Ansprechpartnerin aus der Frauenorganisation Diya aus Odesa, hat uns vor Kurzem einen detaillierten Bericht sowie einige Bilder geschickt. Sie schreibt:
„During these difficult times — with ongoing attacks, blackouts, and humanitarian crises — your help is more than financial aid. It is a message of solidarity and human warmth that gives strength to endure. Together, we truly make the world better.“
Die bisher überwiesenen Spenden wurden wie folgt verwendet:
- 1.000 Euro wurden an die Frauenschutz-Wohnung in Dobroslav/ Odesa weitergereicht.
- 2.000 Euro gingen an ein Pflegeheim in Mykolaiev, wovon u.a. drei Rollstühle angeschafft werden konnten.
- 3.000 Euro wurden in der Region Odesa verwendet, zum einen für Neujahrsgeschenke und für Sensoren für an Diabetes erkrankte Kinder, zum anderen für Neujahrsgeschenke an Kinder, deren Eltern an der Front gefallen sind oder sich in Kriegsgefangenschaft befinden.
- Weitere 1.000 Euro wurden in die frontnahe Ortschaft Rohan bei Charkiv gesandt, um auch dort Kindern eine Freude mit Neujahrsgeschenken zu machen. In Rohan bestehen seit langem Kontakte zur dortigen Sozialdezernentin, und gerade die kleinen Ortschaften bedürfen der Unterstützung.
Natalya Deliyeva wird am 23./24. Februar nach Berlin kommen, anlässlich der großen, jährlichen Ukraine-Solidaritätsveranstaltung „Café Kyiv“, sodass wir mit ihr über die Verwendung der weiteren Spenden persönlich sprechen können.
Wie Sie alle wissen, stellt der vierte Kriegswinter die Bevölkerung vor enorme Herausforderungen. Flugabwehr und Munition können wir als Zivilgesellschaft nicht liefern, aber doch Zeichen unserer Solidarität setzen, wie von Natalya beschrieben.
Mit nochmaligem herzlichem Dank für Ihre Unterstützung und mit besten Grüßen
Helga Lukoschat











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