Sicher handeln bei Diskriminierung am Arbeitsplatz
Externe Vertrauensstelle – professioneller Diskriminierungsschutz in Ihrer Organisation
Eine externe Vertrauensstelle bietet Beschäftigten und Führungskräften unabhängige Beratung bei Diskriminierung und schafft Orientierung für den weiteren Umgang.

Diskriminierung am Arbeitsplatz belastet Betroffene, beeinträchtigt die Zusammenarbeit und kann erhebliche Auswirkungen auf die Organisation haben. Eine externe Vertrauensstelle bietet Beschäftigten eine unabhängige, vertrauliche Anlaufstelle, um Diskriminierungsvorfälle anzusprechen, Handlungsmöglichkeiten zu klären und Orientierung zu gewinnen. Sie ergänzt bestehende interne Strukturen, stärkt den professionellen Umgang mit Diskriminierung und leistet einen wichtigen Beitrag zu einer vertrauensvollen, respektvollen und diskriminierungssensiblen Organisationskultur.
Your Benefits

Betroffene zuverlässig unterstützen
Eine externe Vertrauensstelle bietet Betroffenen einen geschützten Raum, um Diskriminierungserfahrungen vertraulich anzusprechen und Unterstützung bei der Einordnung der Situation zu erhalten. Sie hilft dabei, Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln und Betroffene im weiteren Umgang mit dem Vorfall zu stärken.

Professioneller Diskriminierungsschutz
Eine externe Vertrauensstelle erweitert den Diskriminierungsschutz einer Organisation um eine betroffenenorientierte Beratungsebene. Sie bietet Beschäftigten die Möglichkeit, Diskriminierungserfahrungen frühzeitig anzusprechen, Unterstützung zu erhalten und Handlungsmöglichkeiten zu reflektieren. Damit setzt sie die Empfehlung der Antidiskriminierungsstelle des Bundes um, der AGG-Beschwerdestelle eine niedrigschwellige, vertrauliche Beratung zur Seite zu stellen.

Handlungssicherheit für Organisationen schaffen
Eine externe Vertrauensstelle stärkt die Handlungssicherheit von Organisationen im Umgang mit Diskriminierungsvorfällen. Durch eine unabhängige Perspektive und fachliche Expertise unterstützt sie dabei, Situationen angemessen einzuordnen, geeignete Schritte abzuleiten und den Diskriminierungsschutz kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Orientierung und Unterstützung in sensiblen Situationen
Organisationen stehen vor der Herausforderung, Diskriminierungsschutz nicht nur rechtssicher, sondern auch wirksam und vertrauenswürdig zu gestalten. Gleichzeitig entstehen bei Beschäftigten häufig Fragen und Unsicherheiten im Umgang mit Situationen, die als diskriminierend erlebt werden: Was ist passiert? Wie ist die Situation einzuordnen? Welche Möglichkeiten des weiteren Vorgehens bestehen?
Eine externe Vertrauensstelle schafft einen niedrigschwelligen Zugang zu fachlicher Beratung und ermöglicht es, auch unklare Situationen oder erste Verdachtsmomente frühzeitig zu besprechen. Sie unterstützt dabei, Erlebtes oder Beobachtetes einzuordnen und Orientierung für den weiteren Umgang mit der Situation zu gewinnen.
Ein Angebot für Betroffene, Beobachtende und Führungskräfte
Die externe Vertrauensstelle richtet sich an alle Beschäftigten, die Fragen oder Anliegen im Zusammenhang mit Diskriminierung haben. Betroffene erhalten die Möglichkeit, ihre Erfahrungen in einem geschützten Rahmen anzusprechen und gemeinsam zu reflektieren. Auch Personen, die diskriminierendes Verhalten beobachten und Unterstützung leisten möchten, können sich beraten lassen.
Darüber hinaus können Führungskräfte die externe Vertrauensstelle nutzen, wenn sie mit einem konkreten Verdachtsfall konfrontiert sind und eine fachliche Einschätzung zum angemessenen Umgang mit der Situation benötigen.
Ergänzung bestehender Schutzstrukturen
Als Ergänzung zur gesetzlich vorgesehenen AGG-Beschwerdestelle unterstützt eine externe Vertrauensstelle Organisationen dabei, niedrigschwellige Zugänge zum Diskriminierungsschutz zu schaffen und bestehende Strukturen sinnvoll zu erweitern. Sie trägt dazu bei, Anliegen frühzeitig aufzunehmen, Orientierung zu geben und den Umgang mit Diskriminierung innerhalb der Organisation weiterzuentwickeln.
Wir unterstützen Sie, indem wir …
- Beschäftigten eine unabhängige Möglichkeit bieten, Fragen, Unsicherheiten und Verdachtsfälle im Zusammenhang mit Diskriminierung zu besprechen.
- Situationen fachlich einordnen und gemeinsam mit den Ratsuchenden mögliche nächste Schritte reflektieren.
- Betroffene, beobachtende Personen und Führungskräfte bedarfsgerecht beraten.
- Führungskräfte dabei unterstützen, in sensiblen Situationen angemessen und professionell zu handeln.
- Rückmeldungen aus der Beratung nutzen, um Hinweise auf strukturelle Herausforderungen und Präventionsbedarfe sichtbar zu machen.
- Organisationen bei der Weiterentwicklung einer diskriminierungssensiblen Organisationskultur begleiten.
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