Karriere mit Kindern Volkswagen schließt innovatives Programm zur Vereinbarkeit erfolgreich ab

Volkswagen hat in Kooperation mit der EAF Berlin ein Pilotprojekt zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie für angehende Führungskräfte abgeschlossen. Das Programm „Karriere mit Kindern“ startete vor zwei Jahren mit dem Ziel, Führungs- und Management-Nachwuchskräfte vor, während und nach der Elternzeit zu unterstützen.

Die Teilnehmer*innen des Patenschaftsprogramms "Karriere mit Kindern", Foto: Volkswagen
Die Teilnehmer*innen des Patenschaftsprogramms "Karriere mit Kindern", Foto: Volkswagen

Nach 24 Monaten ziehen die Programmbeteiligten nun eine positive Bilanz: Volkswagen ist bei der Vereinbarkeit von Karriere und Privatleben gut vorangekommen. Zugleich hat das Programm wichtige Erkenntnisse darüber geliefert, wo und wie Volkswagen noch familienfreundlicher werden kann. Im Rahmen der Abschlussveranstaltung sagte Volkswagen Personalvorstand Dr. Karlheinz Blessing: „Wir wollen Volkswagen für Frauen deutlich attraktiver machen, und zwar nicht, weil eine Quote das fordert. Volkswagen braucht das Know-how von Frauen. Deshalb setzen wir verstärkt auf flexible und familienfreundliche Arbeitsmodelle, auf mobiles Arbeiten und auf Teilzeit für Führungskräfte. Wir fördern Vielfalt und Perspektivwechsel, denn wir wollen ein breites Erfahrungsprofil unserer Beschäftigten und Führungskräfte. Unabhängig davon sollen junge Eltern sicher sein: Familienleben und Beruf bei Volkswagen — das passt besser zusammen als je zuvor.“

Hauptziel des Pilotprojektes "Karriere mit Kindern" war es, Karriereabbrüche zu vermeiden. Teilgenommen haben mehr als 20 Führungs- und Management-Nachwuchskräfte der Volkswagen AG aus Wolfsburg und Hannover kurz vor, in und nach der Elternzeit.

Das Programm beinhaltete unter anderem Patenschaften durch Führungskräfte, Beratungen zu betrieblichen Regelungen und Arbeitszeitmodellen, die Gründung eines Elternnetzwerks, Kommunikation vor der Rückkehr in den Beruf sowie Workshops mit Vorgesetzten, Personalexperten und Betriebsräten. Auch ein für Sommer 2018 geplantes Folgeprojekt zu Jobsharing und flexiblen Arbeitsmodellen für Führungskräfte erfolgt in Zusammenarbeit mit der EAF Berlin.

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