MINT-Förderwettbewerb Jury mit Dr. Helga Lukoschat prämiert sieben MINT-Regionen in Deutschland

Nordhessen und Westpfalz heißen zwei der Gewinnerregionen des MINT-Förderwettbewerbs des Stifterverbands und der Körber-Stiftung. EAF-Vorsitzende Dr. Helga Lukoschat stimmte als Jury-Mitglied Ende Februar über die finalen Regionen ab.

Foto: EAF Berlin
Foto: EAF Berlin

Mit dem Förderprogramm möchten der Stifterverband und die Körber-Stiftung den Aufbau von regionalen Netzwerken in den Bildungsbereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) stärken. Dadurch wird die Koordination von MINT-Disziplinen in Städten und Gemeinden verbessert und junge Menschen könnten so führzeitig und längerfristig für Naturwissenschaften und Technik begeistert werden. Zudem unterstützen die Netzwerke regionale Unternehmen bei der Ansprache und Gewinnung von Fachkräften.

Eine Jury aus Expert*innen der Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung – darunter Dr. Helga Lukoschat – entschied sich aus über 40 Bewerbungen für die sieben Gewinnerregionen. Neben Nordhessen und der Westpfalz, erhielten der Landkreis Harburg, das südliche Taubertal, die Region Nordthüringen sowie die Städte Karlsruhe und Wolfsburg die Förderangebote.

„Die MINT-Netzwerke tragen dazu bei, die Sichtbarkeit der MINT-Disziplinen insbesondere bei Mädchen und jungen Frauen in den Regionen zu fördern und die Ausbildung von MINT-Fachkräften in den Regionen zu verbessern“, erklärt Dr. Helga Lukoschat, langjährige Geschäftsführerin der Femtec.GmbH – die internationale Karriereplattform für Frauen in Ingenieur- und Naturwissenschaften.

Für die Umsetzung ihrer Konzepte erhalten die Gewinnerregionen eine finanzielle Förderung von 30.000 Euro. Ebenso können sie kostenlose Beratungsangebote und Fortbildungsmaßnahmen nutzen und ihre Erfahrungen in einem deutschlandweiten MINT-Netzwerk austauschen.

Weitere Informationen: 

Förderwettbewerb MINT-Regionen

Femtec.GmbH

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