New Work oder Flexibilisierungskompetenz Interview mit Kathrin Mahler Walther für Deutschlandradio Kultur

Für ihre Podcast-Serie #NewWork sprach Inga Höltmann mit EAF-Geschäftsführerin Kathrin Mahler Walther über Jobsharing, Teilzeitmodelle und darüber, dass bei der EAF Berlin niemand klassisch Nine-To-Five arbeitet. Reinhören lohnt sich!

Im Interview: Kathrin Mahler Walther und Jana Tepe (Foto: Inga Höltmann/ Deutschlandradio)
Im Interview: Kathrin Mahler Walther und Jana Tepe (Foto: Inga Höltmann/ Deutschlandradio)

Der digitale Wandel der letzten Jahrzehnte verändert zunehmend unser Berufsleben. Flexible Arbeitsmodelle wie Teilzeit, Jobsharing oder Homeoffice sind attraktiv und schon längst kein Nischenthema mehr. Im Interview mit dem Deutschlandradio Kultur berichtet Kathrin Mahler Walther aus ihrem Arbeitsalltag und gibt Einblicke, was es ganz praktisch braucht, damit flexibles Arbeiten und Führen in Teilzeit funktionieren. Home-Office Vereinbarungen und Teilzeitmodelle haben sich in der EAF schrittweise entwickelt. Vor allem gegenseitiges Vertrauen, Offenheit und eine gemeinsame Planung im Team sind wichtige Zutaten für eine entsprechende Arbeits- und Organisationskultur. „Wir nennen das Flexibilisierungskompetenz“, sagt die EAF-Geschäftsführerin und ergänzt: „Es kommt auf eine Haltung von Geben und Nehmen an“. Auf der einen Seite müssen Führungskräfte darauf vertrauen, dass sich die Mitarbeitenden selbst organisieren und selbstverantwortlich arbeiten. Auf der anderen Seite muss die grundsätzliche Erreichbarkeit von Mitarbeitenden innerhalb einer vereinbarten Zeitspanne abgesprochen werden.

Für Tandemploy, ein Unternehmen, das Jobsharing-Modelle für Arbeitnehmer*innen und Arbeitgeber*innen anbietet, erklärt Gründerin Jana Tepe außerdem, warum es vor allem zu Beginn Mut und Offenheit braucht. Selbst das Teilen einer Führungsposition kann so möglich werden.

Hören Sie das ganze Interview auf Deutschlandradio Kultur #NewWork!

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