Zweites Seminar im Mentoring-Programm Vielfalt Zwischenbilanz und Storytelling

Nach der digitalen Auftaktveranstaltung im Oktober 2021 fand vom 21.- 22. Januar 2022 das zweite Zusammentreffen im bundesweiten Mentoring-Programm: „Mein Hintergrund? Ich will in den Vordergrund“ für Frauen mit Migrationsbiografie“ statt.

Seit drei Monaten treffen sich vierzehn Tandems im Programm Vielfalt. Im Seminar konnten sie unter fachkundiger Anleitung von EAF-Director Cécile Weidhofer und EAF-Expert Tannaz Falaknaz Zwischenbilanz ziehen und in den Austausch mit anderen Mentees und Mentorinnen gehen.

Am zweiten Tag kamen sie mit externen Referent*innen ins Gespräch. Zu Gast war Barbara Pascaly von I like Berlin. Als erfahrene Grafikerin referierte sie zur Bildsprache auf Social Media. Auch die politische Kommunikation und Sichtbarkeit in den Sozialen Medien prägten den Austausch.

Im zweiten Workshop zum Thema Storytelling stand das gesprochene Wort, das Erzählen von Geschichten und das Argumentieren im Vordergrund. Dr. Moritz Kirchner vom Institut Kommunikation und Gesellschaft leitete den Workshop, bei welchem Räume des Ausprobierens entstanden. Während des Workshops wurde erneut klar, dass die Mentees und Mentorinnen auch viele persönliche Geschichten mitbringen, die es wert sind, erzählt und gehört zu werden.

Mit dem überparteilichen und bundesweiten Mentoring-Programm ist trotz der beiden digitalen Seminare ein vertrauter Raum entstanden, in dem Erfahrungen ausgetauscht und gegenseitig Unterstützung vermittelt wird.

Das Mentoring-Programm „Vielfalt in der Politik“ wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) im Programm Helene Weber-Kolleg gefördert und von der EAF Berlin zum zweiten Mal durchgeführt. Das Programm begleitet engagierte Frauen mit Migrationsbiografie auf ihrem Weg zur Mandatsträgerin und will aktiv und nachhaltig Diversität auf allen politischen Ebenen unterstützen.        

Beim gemeinsamen Abschlussseminar, das Ende März in Berlin stattfinden soll, wird die Gruppe erstmalig analog zusammenkommen. Und sicherlich nicht zum letzten Mal.

Mehr Informationen zum Programm und zu unseren Mentees und Mentorinnen finden Sie hier: https://www.frauen-macht-politik.de/mentoring-programm-vielfalt-2021/.

09.02.2016

Flexible Arbeitsmodellen für Führungskräfte Fachkonferenz in Berlin

Die EAF Berlin lädt gemeinsam mit der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin zur Fachkonferenz »Flexibles Arbeiten in Führung« am 17. März 2016 in die Berliner Kalkscheune ein. Die Veranstaltung bietet ein Forum für Diskussion.

04.02.2016

Umfrage: Mehr Frauen in Führungspositionen Regelungen besser kommunizieren

Bei der gleichberechtigten Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst gibt es noch Defizite bei den Unternehmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der EAF Berlin und der ULA.

03.02.2016

Zwischenbilanz: Reverse-Mentoring Mentorinnen ziehen erstes Fazit

Die Mentorinnen des Reverse Mentoring-Programms „Mehr Politikerinnen ins Netz“ im Rahmen des Helene Weber Kollegs trafen sich in Berlin zu einer Zwischenbilanz. Seit drei Monaten begleiten die Social Media Expertinnen Kommunalpolitikerinnen.

26.01.2016

Nachruf: Gertraude Krell und Anke Martiny EAF Berlin trauert um Wegbegleiterinnen

Im Januar haben uns traurige Nachrichten erreicht: Mit Prof. Dr. Getraude Krell und mit unserem Kuratoriumsmitglied Anke Martiny sind zwei langjährige Wegbegleiterinnen der EAF Berlin verstorben. Sie haben unsere Arbeit stark geprägt.

19.01.2016

Online-Umfrage: Arbeiten 4.0 „Arbeiten 4.0 – Führen 4.0“ mit dem Führungskräfteverband ULA

Wie verändert die Digitalisierung das Arbeitsleben? Welche Rolle spielen Formen flexibler Arbeitsorganisationen in Unternehmen? Diese Fargen stehen im Fokus einer aktuellen Umfrage.

15.01.2016

Demokratie braucht Frauen Austausch mit der tunesischen Frauen- und Familienministerin Samira Merai

Für das Projekt „Demokratie braucht Frauen“, mit dem sich die EAF Berlin bereits seit 2012 in Tunesien engagiert, reisten Dr. Helga Lukoschat und Projektleiterin Cécile Bonnet vom 10. bis 13. Januar nach Tunis.