Publikation EAF Berlin veröffentlicht Flexship-Praxisleitfaden

Der Leitfaden „Flexibles Arbeiten in Führung“ zeigt den Umsetzungsstand flexibler Modelle in Deutschland und gibt Anregungen, wie Organisationen flexible Arbeitsmodelle für Führungskräfte erfolgreich einführen und nachhaltig unterstützen können.

Der Praxisleitfaden präsentiert die Ergebnisse der qualitativen und quantitativen Untersuchung des Forschungsprojektes „Flexship – Flexible Arbeitsmodelle für Führungskräfte“, dass die EAF Berlin gemeinsam mit der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin realisiert hat. Er informiert, welche Modelle flexibler Arbeitsorganisation es für Führungskräfte gibt und wie sie genutzt werden. Er gibt konkrete Handlungsempfehlungen, worauf es bei ihrer Einführung ankommt und nennt gute Gründe, warum es sich für Unternehmen lohnt in flexible Arbeitsmodelle zu investieren. Außerdem hält er eine Checkliste für Führungskräfte, die sich für flexibles Arbeiten interessieren, bereit.

In Zusammenarbeit mit den Praxispartnern Deutsche Bahn, Deutsche Post DHL Group, Deutsche Telekom,  Max-Planck-Gesellschaft, Leibniz-Gemeinschaft sowie dem Führungskräfteverband United Leaders Association (ULA) stellt der Leitfaden Beispiele guter Praxis aus Unternehmen und Wissenschaftsorganisationen vor und hat eine aktuelle Datengrundlage zum Thema flexibles Arbeiten in Führung geschaffen.

Download: Praxisleitfaden „Flexibles Arbeiten in Führung“

Sie haben Interesse an einem gedruckten Exemplar des Leitfadens? Dann senden Sie eine Nachricht an gedamu(at)eaf-berlin.de.

 

Beratung und Training zu flexiblen Arbeitsmodellen und Kulturwandel

Falls Sie weitere Informationen und Beratung zum Thema Vereinbarkeit und flexiblen Arbeitsmodellen wünschen, stehen wir Ihnen gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Die EAF Berlin unterstützt Organisationen bei der Förderung innovativer Arbeitsorganisation durch Beratung, Kommunikation und Trainings. Wir konzipieren und begleiten auch Pilotprojekte zu diesem Thema.

Ansprechpartnerin für Unternehmen: Nina Bessing

Ansprechpartnerin für Forschungsorganisationen: Dr. Katharina Schiederig 

 

Weitere Informationen zum Forschungsprojekt:

Flexship – Flexible Arbeitsmodelle für Führungskräfte

16. August 2022

„Wir müssen den Krieg und den Frieden gewinnen“ Zwischen Überlebenskampf und Gestaltungswillen

Bewegend verlief die Gesprächsrunde in der Konrad-Adenauer-Stiftung mit vier ukrainischen Expertinnen und Aktivistinnen im Rahmen des Projekts "Gemeinsam für Demokratie".

16. August 2022

"Netzwerke sind die Struktur der Zukunft“ Helene-Weber-Preisträgerin Katja Glybowskaja im Gespräch mit ukrainischen Projektpartnerinnen

Für unsere ukrainischen Partnerinnen war das Treffen am 29. Juli mit Helene-Weber-Preisträgerin Katja Glybowskaja einer der Höhepunkte ihrer Reise.

16. August 2022

"Die Abwesenheit von Frauen in der Politik ist eine Schande" Ein Gespräch mit Natalya Deliyeva

Die Kulturschaffende und ehemalige Kandidatin für das Bürgermeisteramt in Odessa ist Vorsitzende der ukrainischen Frauenorganisation Diya.

6. August 2022

Fenster zur Welt Die Ukraine zu Besuch im Künstler*innenhaus Schloss Plüschow

Was hat ein Schloss mitten in Nordwestmecklenburg mit #StandwithUkrainianWomen zu tun? Augenscheinlich ziemlich viel.

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"Lugano hat mir Hoffnung gemacht" Gespräch mit Liliya Kislitsyna

Unsere Projektpartnerin hat an der internationalen Ukraine-Wiederaufbau-Konferenz teilgenommen, die vom 4. bis 5. Juli im schweizerischen Lugano stattfand.

22.07.2022

"Dieses Anliegen eint uns alle: Mehr Frauen in die Kommunalpolitik und Parlamente zu bekommen." Neue Sprecherinnen des Helene Weber-Netzwerks im Interview

Das Helene Weber-Netzwerk ist ein Zusammenschluss von Kommunalpolitikerinnen, die mit dem Helene Weber-Preis ausgezeichnet wurden. Sprecherinnen sind Katja Glybowskaja, Annkathrin Wulff und Notburga Kunert.