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Die EAF Berlin und ihr Förderverein luden herzlich zu einem weiteren spannenden Clubabend des Fördervereins der EAF ein.

Dieses Jahr wird sie 18 und erreicht somit ihre Volljährigkeit – wir haben uns daher sehr gefreut, sie unseren Gästen nun endlich auch persönlich vorzustellen:

Die Femtec GmbH, im Jahr 2001 gegründete Tochter der EAF sowie der TU Berlin.

Frauen sind erfolgreiche Ingenieurinnen. Frauen sind Nobelpreisträgerinnen in den Naturwissenschaften. Frauen fliegen als Astronautinnen ins Weltall. Für Wirtschaft und Wissenschaft sind die weiblichen Talente unverzichtbar. Hier setzt die Femtec an:

Das Careerbuilding-Programm der Femtec fördert Studentinnen der Ingenieur- und Naturwissenschaften und bereitet sie auf den Berufseinstieg und künftige Karriereschritte in Wissenschaft und Wirtschaft vor.

Die Femtec kooperiert in einem bundesweit einzigartigen Netzwerk aus führenden technischen Universitäten und namhaften Technologieunternehmen. Über tausend junge Frauen haben die Programme absolviert und bilden ihrerseits ein engagiertes Netzwerk. Viele sind bereits in Führungspositionen tätig. Auch der MINT-Nachwuchs kommt bei der Femtec zum Zuge: Das Programm „Talent Take Off“ (TTO) richtet sich an MINT-begeisterte Schülerinnen, Schüler und Studierende, die Einblicke in MINT-Studienfächer und –berufe bekommen möchten.

Wir trafen uns in der Technischen Universität Berlin, Raum H2036, gelegen im 2. OG des u.a. durch die Aktionen der Studentenbewegung Ende der 60er Jahre legendär gewordenen Lichthofs der TU. Dortgab uns die Femtec-Geschäftsführerin Marion Zeßner einen Einblick in die verschiedenen Aktivitäten und Angebote der Femtec. Ulrike Dittrich, die Leiterin des Careerbuilding-Programms, hat in der Folge ein Gespräch mit aktuellen Stipendiatinnen und Alumnae der Femtec moderiert. Anschließend war Raum für Fragen und Diskussionen aus und mit dem Publikum. Zum gemütlichen Ausklang und Networking luden wir ins urige Restaurantschiff Capt’n Schillow ein.

Die EAF und ihr Förderverein luden ihre Mitglieder am 28. August 2019 zu einem exklusiven Workshop zum Thema „Mut“ ein. EAF-Trainerin Manuela Möller gestaltete den für alle Teilnehmerinnen interessanten, konstruktiven und kurzweiligen Workshopabend.

Mut hat viele Gesichter: Mal ist es eine scheinbare Kleinigkeit – wie ein offenes Wort – die Mut erfordert, ein anderes Mal ist beherztes Zupacken gefragt. Eines steht fest: Mut verschafft uns größere Handlungsspielräume und damit ein Stück mehr Freiheit und Souveränität.

Der Workshop lud dazu ein, gemeinsam nachzudenken, sich auszutauschen und sich inspirieren zu lassen, Mut zu schöpfen, zu gewinnen und zu wagen.

Die EAF Berlin und ihr Förderverein luden am 12. Juni 2019 ein zu ihrem Sommerfest zum Thema "Über Geld spricht man nicht? Wir schon!" 

Wenn es um den Aufbau des eigenen Vermögens und die Weitergabe des Erreichten an die nächste Generation geht, halten wir uns gerne bedeckt. Wir sprechen mit Ines Fasting und Jana Siebenmorgen von der Berliner Sparkasse über ihre Fachgebiete Nachlass- und Stiftungsmanagement sowie Wertpapiere.

  • An wem kann Frau sich orientieren, wenn sie nach guten Strategien für das eigene Vermögen sucht? Gibt es weibliche Role-Models für einen schlauen und erfolgreichen Umgang mit Geld?
  • Gehen Männer und Frauen tatsächlich anders an ihre Vermögensbildung heran?
  • Und stimmt es, dass Frauen mit ihren Anlagen erfolgreicher sind – wenn sie nur den Mut haben, ihr Geld anzulegen?

Wir waren zu Gast im ehemaligen Ausflugslokal "Schloss Wannsee". Das Wassergrundstück am Kronprinzessinnenweg 21 gehörte zu den größten und beliebtesten Lokalen am Seeufer. Nach einer aufwendigen Restaurierung dient das Gebäudeensemble heute als Konferenz- und Tagungszentrum der Berliner Sparkasse.

Nach interessanten Kurzvorträgen und anschließender Diskussion endete der Abend bei geselligem Zusammensein und einem leckeren Grillbuffet. 

Am 10. April 2019 luden wir zum zweiten Clubabend des Fördervereins der EAF in diesem Jahr ein, einer "Führung durch das Kammergericht".

Das Kammergericht ist das Oberlandesgericht (OLG) des Landes Berlin. Als einziges Oberlandesgericht in Deutschland führt es den traditionsreichen Namen „Kammergericht“. Die Existenz des Kammergerichts (als Gericht) ist seit 1486 verlässlich urkundlich belegt. Damit ist es das wohl älteste, heute noch existierende Gericht in Deutschland, das inzwischen auf eine 550-jährige ununterbrochene Tätigkeit zurückblicken kann.

Seit 1913 ist das Kammergericht – mit einer längeren Unterbrechung nach dem Ende des II. Weltkrieges bis zur Wiedervereinigung – am Kleistpark ansässig. Das Gebäude ist eng mit der Geschichte Deutschlands verbunden: Hier tagte der berüchtigte „Volksgerichtshof“ von August 1944 bis kurz vor Kriegsende 1945, hier hatten der Alliierte Kontrollrat und die Alliierte Luftsicherheitszentrale ihren Sitz und hier wurde das Vier-Mächte-Abkommen von 1971 unterzeichnet.

Das Kammergericht spielte auch eine gewisse Vorreiterrolle bei der Integration von Frauen. 1958 gab es schon sieben Kammergerichtsrätinnen. 1990 trat die erste Kammergerichtspräsidentin ihr Amt an als bundesweit zweite OLG-Präsidentin.

Der Präsident des Kammergerichts, Dr. Bernd Pickel, hat uns an diesem Abend persönlich begrüßt. Herr Vorsitzender Richter am Kammergericht Olaf Arnoldi hat uns durch dieses interessante und geschichtsträchtige Gebäude geführt. Der Abend endete mit leckeren Speisen in geselliger Runde.

In Kooperation mit der feinen Käsekuchenmanufaktur „Princess Cheesecake“ luden wir ein zu unserem ersten Clubabend des Jahres, einer Autorinnenlesung aus dem Programm des auf Frauenliteratur spezialisierten Verlages Ebersbach & Simon („frauen.erlesen“):

"Königinnen" ... zu Gast bei Princess Cheesecake

Die Autorinnen Daniela Sannwald und Christina Tilmann lasen aus ihrem Sachbuch „Königinnen: Macht und Mythos“ (ebersbach & simon Verlag, 2018) und gaben einen Einblick in die Entstehung des Buches. 

Die Gäste erwarteten die beliebten süßen und salzigen Kreationen aus der Patisserie von Princess Cheesecake, eine Auswahl erlesener Weine und vieles mehr. 

Zum Buch

Von Schneeköniginnen, It-Girls und Jahrhundertfrauen
Was heißt es, als mächtige Monarchin auf dem Thron zu sitzen, als Frau an der Spitze einer Männerwelt zu stehen? Wie haben Königinnen den Spagat zwischen Staatsraison und Privatleben gemeistert? Und wie viel Macht hatten sie wirklich – haben sie regiert oder bloß repräsentiert? Daniela Sannwald und Christina Tillmann haben sich auf die Spurensuche von Macht und Mythos der Royals gemacht und dabei hinter die Kulissen berühmter Königshäuser geblickt. In zehn facettenreichen Porträts werden legendäre Königinnen, ihre Wirkungsgeschichte und glanzvolle Inszenierung im Wandel der Zeiten und Medien vorgestellt.