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Kommunen können sich ab sofort bewerben
Helene Weber-Kolleg
Für mehr Frauen in kommunalpolitischen Entscheidungspositionen
Schlüsselfaktor F&E
Neue EAF-Broschüre erschienen
Mentoring D
Mentoring und Beratung für KMUs und bundesweites Online-Portal
Studien und Publikationen
Schlüsselfaktor F&E: Personalstrategien für mehr Frauen in Führung
Engagiert vor Ort: Aktuelle Studie zu Kommunal-politikerinnen
Kinder und Karrieren: Die neuen Paare. Doppelkarrierepaare mit Kindern in Deutschland.
Dual Career: Expertise zum Wissenschaftsstandort Hessen
Karrierek(n)ick Kinder: Studie zu Müttern in Führungspositionen
Neue Wege. Porträts von Männern im Aufbruch.
Flexible Arbeitsmodelle für Führungskräfte. Eine Studie der EAF, erschienen in PERSONAL 07/2008.
Gender als Innovationspotenzial in Forschung und Entwicklung.
Uta Kletzing

ist Leiterin des Bereichs Politik und Verwaltung in der EAF.
Uta Kletzing, geb. 1975 in Rostock, studierte Psychologie und Personalpolitik an der Humboldt-Universität zu Berlin mit einem Stipendium der Friedrich-Ebert--Stiftung. Auf erste Berufserfahrungen aufbauend, absolvierte sie 2007 berufsbegleitend den internationalen zweijährigen Studiengang Master of Public Policy an der Hertie School of Governance.
Seit 2005 ist sie in der EAF tätig und leitet insbesondere Projekte zur Umsetzung von Gleichstellung in Organisationen der Politik und Verwaltung. Ihre Expertise zu gleichstellungsorientiertem Personalmanagement in der öffentlichen Verwaltung hat sie zuvor u.a. durch ihre Tätigkeit am GenderKompetenzZentrum an der Humboldt-Universität zu Berlin unter der Leitung von Prof. Dr. Susanne Baer und und im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aufgebaut.
Uta Kletzing leitete das Forschungsprojekt „Gender-Aspekte kommunalpolitischer Partizipation“, das die EAF 2008-2010 in Kooperation mit dem BMFSFJ durchführte. Für die EAF berät sie Verwaltungen im Bereich der Personal- und Organisationsentwicklung - u.a. als wissenschaftliche Leiterin des Projektes zur Flexibilisierung von Arbeitszeit und Arbeitsort für Führungskräfte in der Deutschen Rentenversicherung Bund. Durch die Leitung des EAF-Projekts „Karriereförderung für den weiblichen Führungsnachwuchs in der Berliner Verwaltung“ und durch ihre eigene Teilnahme am Programm „Women for Public Leadership“ hat sie umfassende Erfahrungen mit der Durchführung von Mentoring-Programmen in Bundes- und Landesverwaltung.
Kontakt: 030-28879861 | kletzing(at)eaf-berlin.de
Ausgewählte Veröffentlichungen
- Kletzing, Uta (2012): Mehr Frauen in die Kommunalpolitik – (Wie) das geht! In: Wolfram Markus/Andreas Osner (Hg.): Handbuch Kommunalpolitik – Das Standardwerk für Fraktionsvorstände und Bürgermeister, 16. Ergänzungslieferung.
- Kletzing, Uta/Lukoschat, Helga (2010): Engagiert vor Ort: Wege und Erfahrungen von Kommunalpolitikerinnen. Berlin. mehr
- Mahler Walther, Kathrin/Kletzing, Uta/Lukoschat, Helga (2010): Impulse für eine zukunftsgerichtete Kommunalpolitik: Potenziale von Frauen stärker nutzen. In: Kürschner, Isabelle (Hg): Frauen in der Politik. Argumente und Materialien zum Zeitgeschehen. Hanns-Seidel-Stiftung e.V., München, S. 15-24. mehr
- Kletzing, Uta (2009): Engagiert vor Ort: Wege und Erfahrungen von Kommunalpolitikerinnen. In: Aus Politik und Zeitgeschichte, 50/2009, Bonn, S. 22-28.
- Kletzing, Uta/Walther, Kathrin (2008): Mehr Flexibilität. Work-Life-Balance für Führungskräfte. In: Personal, 07-08. S. 48-50. Download mit freundlicher Genehmigung der Zeitschrift PERSONAL.
- Kletzing, Uta (2008): Unmögliches möglich machen! Flexible Arbeitsmodelle für Führungskräfte der öffentlichen Verwaltung, Saarbrücken.
- Kletzing, Uta (2008): Frauen und Technik! Handlungsempfehlungen für mehr Chancengleichheit in Mathematik, Naturwissenschaft und Technik. Eine Studie der EAF im Auftrag der Deutschen Telekom Stiftung. Saarbrücken.
- Kletzing, Uta (2008): Raus aus der Rollenfalle: Setzen Sie auf Individuen!. In: Zeitschrift der WBS TRAINING AG, 1/2008
- Kletzing, Uta (2007): The human factor - Professionalizing the UN’s human resource management, in: Schlossplatz 3 – The Hertie School of Governance’s Student Magazine, Fall 2007, pp. 18-21. mehr
- Kletzing, Uta (2007): Making the impossible possible! Flexible work arrangements for people in leadership positions in the German federal administration, Paper presented at the EFMD 2007 conference on Public Sector Management Development, European Foundation for Management Development Network (EFMD). mehr
- Boege, Johannes/Kletzing, Uta (2007): A Manager at Home and a Leader Abroad? - Insights into Angela Merkel’s career, personality and leadership style, American Institute for Contemporary German Studies, The John Hopkins University. mehr
- Boege, Johannes/Kletzing, Uta (2006): “She’s got the power!?” - Angela Merkel: A study in leadership, Fallstudie im Auftrag der Hertie School of Governance.
- Lukoschat Helga/Kletzing, Uta (2006): „Mentoring Revisited“ - Ziele, Effekte und künftige Herausforderungen. In: Peters, Sibylle/Genge, Franziska/Willenius, Yvonne (Hg.): Flankierende Personalentwicklung durch Mentoring II, München und Mering, S. 87-101.
- Ahrens, Petra/Baer, Susanne/Kletzing, Uta (2005): Die Rolle von Gleichstellungsbeauftragten bei der Umsetzung von Gender Mainstreaming. In: GiP - Gleichstellung in der Praxis, 3/2005, S. 20-24.
- Baer, Susanne/Kletzing, Uta (2004): Strategien der Gleichstellungspolitik – Zur Debatte um Gender Mainstreaming. In: Zeitschrift für Frauenforschung und Geschlechterstudien, 4/2004, 3-20.
- Ahrens, Petra/Kletzing, Uta/Kühl, Jutta (2004): Instrumente von Gender Mainstreaming in der Verwaltungspraxis. In: Neusüß, Claudia/Meuser, Michael (Hg.): Gender Mainstreaming – Konzepte, Handlungsfelder, Instrumente, Bonn, S. 306-320.
- Kletzing, Uta (2004): Mit Gender Budgeting zum geschlechtergerechten Haushalt. In: Boekle, Bettina/Ruf, Michael (Hg.): Eine Frage des Geschlechts – Ein Gender-Reader, Wiesbaden, S. 55-69.
- Ifflaender, Dana/Kletzing, Uta (2003): Lebensentwürfe von Hochschulstudentinnen, in: Bulletin-Texte 26 – Warum noch Familie? Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien der Humboldt-Universität zu Berlin, S. 37-42.