Julia Chojecka

ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der EAF.

Julia Chojecka, 1980 in Lodz (Polen) geboren und aufgewachsen in Kassel, studierte Geschlechterforschung und Linguistik in Heidelberg und Berlin. Ihre Magisterarbeit verfasste Sie zur „Konstruktion von Geschlecht im Rahmen politischer Berichterstattung“. Schon während ihres Studiums war Julia Chojecka in der Praxis tätig, u.a im Rahmen ihrer studentischen Mitarbeit bei der Agentur neues handeln und am Fachbereich Gender Diversity in Wirtschaft und Management an der TU Berlin von Prof. Dr. Claudia Neusüß. Von 2007 bis 2010 war sie darüber hinaus als Freie Mitarbeiterin für das Büro für Politikberatung und Projektentwicklung von Dr. Neusüß tätig.

Seit Oktober 2009 gehört Julia Chojecka zum Team der EAF und ist hier unter anderem im Rahmen der Aktivitäten zur Kampagne „Frauen Macht Kommune“, in den Projekten der EAF im Themenfeld „Dual Career Services“ und im Forschungs- und Beratungsprojekt „Schlüsselfaktor F&E“ in der Chemieindustrie in Nordrhein-Westfalen tätig.

Kontakt: 030-28879854 | chojecka(at)eaf-berlin.de

Veröffentlichungen

  • Chojecka, Julia/Neusüß, Claudia (2009): „Theoretisch ist praktisch alles ganz anders“ - Gender Wissen: Herausforderungen und gute Praxis beim Wissenstransfer im Bereich von Beratung und Qualifizierung, in: Plöger, Lydia/Riegraf, Birgit (Hrsg.): Gefühlte Nähe - Faktische Distanz. Geschlecht zwischen Wissenschaft und Politik. Perspektiven der Frauen- und Geschlechterforschung auf die "Wissensgesellschaft", Verlag Barbara Budrich, S.163-175.
  • Chojecka, Julia/Neusüß, Claudia (2008): Kein Fortschritt ohne Bewegung - „Soviel gender wie heute war noch nie!"/"No Progress Without Movement - There´s Never Been So Much Gender", Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) (Hrsg.), www.eurotopics.net/de.
  • Chojecka, Julia (2007): Doppelspitze und Doppelmoral. Zu den Personaldebatten bei den Grünen und der Linkspartei.PDS, in: Scholz, Sylka (Hrsg.): Kann die das? Angela Merkels Kampf um die Macht. Geschlechterbilder und Geschlechterpolitiken im Bundestagswahlkampf 2005, Dietz Verlag, S.74-79.